Unser Team
Unsere Schulleitung
Offener Ganztag
Unterricht an der Alsfeldschule
Sport an der Alsfeldschule
Pause an der Alsfeldschule
Unsere Schulbücherei
Unser Computerraum
Unser Musikraum
Unsere Schule von A bis Z
Geschichte der Alsfeldschule
Aktuelle Klassenfotos
Archiv: Klassenfotos
Zurück zu "Unsere Schule"

Kontakt
Impressum
Haftungsausschluss

Wand Alsfeldschule

Unsere Schule von A-Z

(Bitte auf die Buchstaben klicken!)

A Abschlussgottesdienst
Advent
Anfangszeiten
Antolin
Arbeitsgemeinschaften
Außerschulische Lernorte
B Beratung
Betreuung
Bewegungsfreudige Schule
Bücherei
CD Chor
Computer
Diagnostik
Dialoge
Differenzierung
E Einschulungstag
Einverständniserklärung
Elternmappe
Elternmitarbeit
Elternsprechtag
Entschuldigungen
Erste Hilfe
F Feste
Förderverein
Fußballturnier
Fußgängerführerschein
GHIJ
Gesundes Frühstück
Gottesdienste
Hausaufgabenbetreuung
Homepage
Informationsmaterial
Internet
IVK
Jedem Kind ein Instrument
KL Lernzeit
Karneval
Klassenfahrten
Klettergarten
MN Martinszug
Mathepirat
Milchgeld
Mitwirkung
Mitwirkungsgremien
Notfallnummern
OPQ Offener Ganztag
Offenes Vorlesen
Partnerschaft
Pausenprofis
Projektwoche
Qualifizierung
RS Radfahrprüfung
Schulordnung
Schulprogramm
Schulweg
Smartboard
Sport und Spiel
Super Sauber Oberhausen
TU Tag der offenen Tür
Theaterbesuch
Übergänge
Unterricht
Unterrichtszeiten
VW VERA
Verbindungen und Kontakte
Weihnachtsfeiern
XYZ Zahnärztliche Untersuchung
Zusammenarbeit mit Eltern
Zum Schluss


A

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

ABSCHLUSSGOTTESDIENST: In der letzten Woche vor den Sommerferien findet in der evangelischen Kirche (Christuskirche) ein ökumenischer Abschlussgottesdienst für unsere Viertklässler statt. Die Schülerinnen und Schüler haben an der Vorbereitung und Durchführung dieses Gottesdienstes großen Anteil.

ADVENT: Im Advent findet wöchentlich für alle Schülerinnen und Schüler ein adventliches Singen in unserer Turnhalle statt. Natürlich besucht uns in dieser Zeit auch der Nikolaus.

ANFANGSZEITEN: Durch unser bewährtes Frühförderungskonzept variiert der Unterrichtsbeginn zwischen 8.00 Uhr, 08.15 Uhr und 08.30 Uhr.

Antolin: Zu Büchern aus der Schulbücherei und/oder Klassenbücherei kann man im Internet unter "Antolin" Fragen beantworten und seine Lesefähigkeit steigern.

ARBEITSGEMEINSCHAFTEN: Wenn genügend Lehrerstunden zur Verfügung stehen, werden zu Beginn des Schuljahres Arbeitsgemeinschaften aus verschiedenen Bereichen, wie Kunst, Sport (z.B. kompensatorischer Sportunterricht), Musik oder Englisch angeboten. Die Schülerinnen und Schüler können ihren Neigungen und Wünschen entsprechend wählen. Die Arbeitsgemeinschaften finden in der Regel einmal wöchentlich statt und sind nach erfolgter Anmeldung verpflichtend.

AUSSERSCHULISCHE LERNORTE:: Um die im Unterricht erarbeiteten Lerninhalte zu veranschaulichen und zu vertiefen, besuchen wir regelmäßig außerschulische Lernorte (Museen, Wald, Feuerwehr etc.) oder laden Experten aus diesen Bereichen in den Unterricht ein. So bieten wir den Kindern die Möglichkeit, einen Zusammenhang zwischen schulischem und außerschulischem Leben herzustellen.

 

B

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

BERATUNG: Die kompetente Beratung von Kindern und Eltern ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir stehen daher stets gern für Gespräche zur Verfügung, bitten jedoch aus organisatorischen Gründen um eine rechtzeitige Terminabsprache.

BETREUUNG: Im „Offenen Ganztag“ werden Ihre Kinder täglich von 07.30 Uhr bis 09.00 Uhr sowie von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr betreut. Zu unserem Betreuungsangebot zählen eine Lernzeit inkl. Hausaufgabenbetreuung, ein warmes Mittagessen, abwechslungsreiche Kursangebote und freies Spiel. Unser Kooperationspartner „Die Kurbel“ stellt sowohl für die Betreuung als auch für die Kurse ein qualifiziertes Team zur Verfügung.

BEWEGUNGSFREUDIGE SCHULE: Dem oftmals bewegungsarmen Alltag vieler Kinder wollen wir durch unser Bewegungskonzept entgegenwirken. Vielfältige Bewegungsangebote begegnen unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur während des Unterrichts in allen Fächern, sondern auch im außerunterrichtlichen Bereich der Pausen und der Nachmittagsbetreuung. Kleine und große Spielgeräte regen in den Hofpausen die Kinder zu unterschiedlichen Bewegungsformen an und auch der Unterricht wird regelmäßig durch Bewegungspausen (auch im Klassenraum) unterbrochen. Ein neu angelegter Klettergarten ergänzt die vielfältige Bewegungslandschaft der Schule.

BÜCHEREI: Die ausschließlich von Eltern geleitete Schülerbücherei wird von allen Klassen im 14-tägigen Rhythmus genutzt.


C

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

CHOR: Unser Schulchor tritt regelmäßig bei Schulfesten (Nikolausmarkt, Martinszug, Schulentlassung, Einschulung etc.), aber auch bei außerschulischen Gelegenheiten (Feste im Stadtteil, musikalische Veranstaltungen, Seniorenheime, ...) auf. Er wird von einer Instrumentalgruppe (Orff-Instrumente) begleitet. Interessierte Schüler werden so zusätzlich wöchentlich in Gesang und dem Spielen von Instrumenten gefördert.

COMPUTER: Mit finanzieller Unterstützung des Fördervereins haben wir mehrere hochwertige Computer und Drucker angeschafft und eingerichtet. Geeignete Software steht den Kindern in allen Klassen zur Verfügung. Zusätzlich arbeiten die Kinder im Informatikraum der Grundschule. Dort steht den Schülerinnen und Schülern das Internet und verschiedene Lernprogramme zur Verfügung.

 

D

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

DIAGNOSTIK: Um die Lernausgangslage unserer Schülerinnen und Schüler möglichst genau bestimmen und die individuelle Förderung darauf abstimmen zu können, führen wir in regelmäßigen Abständen standardisierte Diagnosetests durch. Dazu gehören u.a. der CITO-Sprachtest (Sprachstandsmessung), der ELFE-Lesetest oder der DEMAT (Mathematiktest).

DIALOGE: mit schulischen und außerschulischen Trägern: Wichtiger Bestandteil von Öffnung unserer Schule ist eine enge Kooperation mit schulischen und außerschulischen Trägern wie z. B. RAA, psychologischen Beratungsstellen, Stadtteilzentrum, Kindergärten, Caritas und Handwerksbetrieben im Schulbezirk.

DIFFERENZIERUNG: Da Kinder unterschiedlich schnell und auf verschiedenen Wegen lernen, legen wir besonderen Wert darauf, jedes Kind nach seinen individuellen Möglichkeiten zu fördern und zu fordern.


E

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

EINSCHULUNGSTAG: Am zweiten Schultag nach den Sommerferien begrüßen wir unsere Schulneulinge zunächst mit einem Gottesdienst, zu dem wir auch Eltern, Verwandte und Freunde der neuen Erstklässler herzlich einladen. Anschließend gibt es für unsere Schulneulinge und ihre Begleiter eine kleine Feier auf dem Schulhof, die von den aktuellen Viertklässlern gestaltet wird.

EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG: Zu Beginn des ersten Schuljahres bitten wir alle Eltern der Schulneulinge, um ihr Einverständnis, Arbeiten oder Fotos ihrer Kinder auf unserer Homepage veröffentlichen oder im Schulgebäude aufhängen zu dürfen. Aus Sicherheitsgründen wird dabei der Name des Kindes niemals in Verbindung mit dessen Foto gebracht. Die Einverständniserklärung ist selbstverständlich freiwillig und kann auch jederzeit (schriftlich) wieder zurückgezogen werden.

ELTERNMAPPE: Alle Kinder benötigen einen zusätzlichen Schnellhefter für die Korrespondenz zwischen Schule und Elternhaus. Die Eltern werden gebeten, täglich in diese „Elternmappe“ zu schauen, um wichtige Informationsschreiben zeitnah zu lesen.

ELTERNARBEIT:Die aktive Mitarbeit der Eltern an unserem Schulleben ist für uns Ausdruck Ihrer erzieherischen Verantwortung für Ihre Kinder. Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern sehr und bedanken uns für die vielseitige Unterstützung!

ELTERNSPRECHTAG: In jedem Schulhalbjahr bieten die Lehrerinnen und Lehrer einen Elternsprechtag an, an dem in Einzelgesprächen über die Lernentwicklung, den Leistungsstand und das Arbeits- und Sozialverhalten Ihres Kindes gesprochen wird.

ENTSCHULDIGUNGEN: Sollte ein Kind aus zwingenden Gründen einmal nicht am Unterricht teilnehmen können, bitten wir darum, uns bis spätestens 8 Uhr telefonisch darüber zu informieren. Bei einer Erkrankung von drei oder mehr Tagen bzw. beim Fehlen unmittelbar vor Fereinbeginn ist die Vorlage eines ärztlichen Attests erforderlich.

ERSTE HILFE: Das gesamte Team unserer Schule wird regelmäßig von Fachkräften des Deutschen Roten Kreuz in Erste-Hilfe-Maßnahmen fortgebildet.

 

F

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

FESTE: Natürlich gehören zu einem lebendigen Schulleben auch Feste und Feiern. Neben den in der Klasse gefeierten Geburtstagen der Kinder haben auch jahreszeitlich geprägte Feste und Feiern bei uns ihren festen Platz (z.B. Karneval, Sommerfest, Sankt Martin, Advents- und Weihnachtsfeiern).

FÖRDERVEREIN: Der Förderverein der Schule unterstützt nicht nur durch finanzielle Hilfe unsere Projekte und allgemeine schulische Vorhaben, sondern plant und organisiert auch unsere großen Schulfeste.

FUßBALLTURNIER: Zum Schuljahresende lädt die Alsfeldschule Nachbarschulen zum traditionellen Grundschul-Fußballturnier ein, das auf der benachbarten Sportanlage stattfindet. Der Fußballverein „Glück-Auf-Sterkrade“, mit dem die Schule eine Partnerschaft eingegangen ist, steht an diesem Tag der Schule tatkräftig zur Seite.

FUßGÄNGERFÜHRERSCHEIN: Schon im ersten Schuljahr trainieren unsere Schülerinnen und Schüler, sich im Straßenverkehr sicher zu bewegen. Im zweiten Schuljahr werden unsere kleinen Verkehrsexperten dann nach einer Prüfung mit dem Fußgängerführerschein belohnt.


G

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

GESUNDES FRÜHSTÜCK: Dreimal in der Woche bereiten Eltern ein gesundes Obst- und Gemüse-Frühstück für alle Kinder vor.

GOTTESDIENSTE: Die regelmäßige Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden des Schulbezirks ermöglicht die Durchführung von evangelischen, katholischen und ökumenischen Schulgottesdiensten. Außerdem feiert die Schulgemeinde zu bestimmten Anlässen (wie Weihnachten, Jahresbeginn, Schulentlassung) einen ökumenischen Gottesdienst.

 

H

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

HAUSAUFGABENBETREUUNG:

Im Rahmen des offenen Ganztages können die Kinder ihre Hausaufgaben bearbeiten.

Homepage: Auf unserer Homepage kann man sich über alle wichtigen Ereignisse im Schulleben informieren. Außerdem gibt es dort viele Informationen zur Organisation von Schule, Unterricht und Ganztag. Auf der Törte-Seite finden unsere Schülerinnen und Schüler eine Auswahl an Mitmachangeboten.

 

I

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

INFORMATIONSMATERIAL: Im Sekretariat liegen u. a. Flyer der Schule, des offenen Ganztags und des Fördervereins aus. Ebenfalls können alle Interessierten sich auf der Homepage der Alsfeldschule informieren.

Internet: Zum modernen Leben und Lernen gehört der souveräne Umgang mit dem Internet. Wir legen großen Wert darauf, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, sich im "Netz" selbstständig und sicher zu bewegen. Dazu tragen neben Übungen im Computerraum oder am Smartboard auch Rechercheaufgaben im Internet sowie die von unserer Schule unterstützten Internet-Lernprogramme "Mathepirat" oder "Antolin" bei.

IVK: Internationale Vorbereitungsklasse: In dieser Klasse werden Kinder mit geringen Sprachkenntnissen in der Deutschen Sprache fit gemacht, damit sie dem Unterricht der Regelklassen schnell folgen können.

 

J

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

JEDEM KIND SEIN INSTRUMENT: Im gemeinsamen Projekt mit der Musikschule Oberhausen erhalten die Kinder im 1. Jahrgang eine grundlegende musikalische Früherziehung und lernen verschiedene Instrumente kennen. Aus diesen kann im 2. Jahrgang das „Lieblingsinstrument“ gewählt werden, in dem die Kinder dann wöchentlich ausgebildet werden.


K

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

KARNEVAL: Auch die Karnevalszeit bietet Möglichkeiten, das Gemeinschaftsleben der Kinder, Eltern und Lehrer der Schule zu fördern. Höhepunkt der närrischen Zeit ist unsere „Schulsitzung“ in der Turnhalle, die von Lehrerinnen, Lehrern und Kindern aller Klassen vorbereitet wird. Nicht nur die Kinder und Lehrer, sondern auch die Eltern bestaunen das jecke Treiben der jungen Narren. Anschließend lässt jede Klasse im Klassenraum mit Spielen und Tänzen den Karnevalstag ausklingen.

KLASSENFAHRTEN: Unvergessliche Erlebnisse und wichtige Erfahrungen bieten die ein- und mehrtägigen Klassenfahrten. Dauer, Zielort und Durchführung werden in den Klassenpflegschaften beraten und beschlossen.

KLETTERGARTEN: Lernen braucht Bewegung - Um dieser Erkenntnis und dem Bewegungshunger der Kinder zu entsprechen, wird während der morgendlichen Unterrichtszeit der Klettergarten für regelmäßige Bewegungspausen genutzt.

 

L

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

Lernzeit: Im Rahmen des offenen Ganztages können die Kinder ihre Hausaufgaben bearbeiten. Sie werden von Betreuern des offenen Ganztages und Lehrkräften der Alsfeldschule betreut.

 

M

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

MARTINSZUG: Den Martinszug des Stadtteils Alsfeld planen der Förderverein, die Schulpflegschaft und die Schulleitung unserer Schule. Mit selbstgebastelten Laternen ziehen die Kinder durch die Wohngebiete. Im Anschluss lädt der Förderverein zu Speisen und Getränken am Martinsfeuer ein und rundet diesen Zug zu einem Gemeinschaftsfest ab, zu dem alle Familien des Stadtteils eingeladen sind!

Mathepirat: Auf der Internetseite „Mathepirat“ kann jeder Klassenlehrer für jeden Schüler individuelle Mathematikaufgaben aussuchen, die im Computerraum oder von zu Hause bearbeitet werden könne.

MILCHGELD: Jede Woche haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein Milchgetränk bei ihrer Klassenlehrerin oder ihrem Klassenlehrer zu bestellen. Sie dürfen wählen zwischen Milch, Kakao oder Vanillemilch. Alle Mixgetränke kosten wöchentlich 2,00€, für Milch sammeln wir 1,75 € für eine Woche ein.

MITWIRKUNG: Alle an Schule beteiligten Personen wirken bei uns aktiv am Schulleben und schulischen Entscheidungen mit.

MITWIRKUNGSGREMIEN sind die Schulkonferenz (oberstes Mitwirkungsorgan), die Lehrerkonferenz, die Schulpflegschaft und die Klassenpflegschaft.

 

N

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

NOTFALLNUMMERN: Für den Fall, dass ein Kind während der Schulzeit einen Unfall erleidet oder ein sonstiger Notfall eintritt, bitten wir alle Eltern, zusätzlich zu den üblichen Kontaktdaten um eine Telefonnummer, unter der wir sie stets erreichen können. Diese Notfallnummer wird in eine separate Notfallliste eingetragen und nicht im Rahmen der Klassentelefonliste an andere Eltern weitergegeben.


O

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

OFFENER GANZTAG: siehe Betreuung

OFFENES VORLESEN: Einmal im Monat haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich etwas vorlesen zu lassen. Dabei steht im Vordergrund, in einer jahrgangsgemischten Gruppe genießend zuzuhören und so Interesse an Literatur zu entwickeln. Im Rahmen dieser Aktion nehmen wir auch jedes Jahr am Bundesweiten Vorlesetag teil.


P

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

PARTNERSCHAFT: Unsere Schule ist mit dem Fußballverein „Glück-Auf-Sterkrade“ eine Partnerschaft eingegangen, die sowohl der Schule als auch dem Verein förderlich ist. Schule und Sportverein haben eigenständige Ziele und Aufgaben. Wir stehen aber bei dem gemeinsamen Anliegen, Schülerinnen und Schüler zu einem lebenslangen Sporttreiben zu motivieren, in enger Beziehung zueinander.

Pausenprofis: Die Schülerinnen und Schüler des 4.Jahrgangs übernehmen die Aufgabe der "Pausenprofis". Sie verleihen selbstständig Pausenspielgeräte an die übrigen Kinder oder leiten Gemeinschaftsspiele an.

PROJEKTWOCHE: Eine besondere Form der Unterrichtsgestaltung ist die jährliche Durchführung einer Projektwoche. Während dieser Zeit wird ein Hauptthema von allen Schülerinnen und Schülern unter verschieden Schwerpunkten behandelt. Dabei kann klassen- und/oder jahrgangsweise als auch jahrgangsübergreifend gearbeitet werden. Eltern, Lehrer und Kinder bringen ihre Ideen ein und setzen sie aktiv um. Den Höhepunkt der Projektwoche bildet die Präsentation der Ergebnisse am letzten Tag.


Q

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

QUALIFIZIERUNG: Am Ende des vierten Schuljahres sollen alle Schülerinnen und Schüler grundlegende Fähig- und Fertigkeiten in Sach-, Sozial- und Fachkompetenzen entwickelt haben, die für die Weiterarbeit an den weiterführenden Schulen notwendig sind.


R

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

RADFAHRPRÜFUNG: Die Radfahrprüfung wird am Ende des vierten Schuljahres mit den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei im öffentlichen Straßenverkehr unseres Schulbezirks durchgeführt. Auch bei diesem Vorhaben unterstützen uns viele Eltern.


S

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

SCHULORDNUNG: Die Schulordnung der Alsfeldschule beschreibt die Verhaltensregeln und den freundlichen Umgang miteinander.

SCHULPROGRAMM: Das Schulprogramm bildet die Basis unseres Schullebens und gibt die Grundideen unserer pädagogischen Arbeit wieder.

SCHULWEG: Die Verkehrserziehung der Kinder ist eine (lebens)wichtige Aufgabe und spielt auch im Anfangsunterricht eine große Rolle. In diesem Bereich arbeiten wir eng mit der hiesigen Polizei zusammen. Den Eltern obliegt insbesondere die Verantwortung dafür, dass ihre Kinder sich auf dem Schulweg möglichst sicher bewegen. Bitte üben Sie daher vor Schulbeginn mit den Kindern das verkehrssichere Verhalten auf dem Weg zur Schule!

Smartboard: Unser Smartboard dient uns als moderne Tafel im Klassenzimmer. Es ermöglicht uns, einen Computer mit all seinen Funktionen und für alle sichtbar einzusetzen: Ohne großen Zeitaufwand können hier Filme, Bilder, Internetseiten usw. gezeigt werden. Ein Tafelbild kann so z.B. gespeichert, weiterentwickelt und durch verschiedenste Medien ergänzt werden.

SPORT UND SPIEL: Im Rahmen des Programms “Bewegte Schule“ bemühen wir uns den Kindern viele Bewegungsanreize zu geben. Neben der Bewegung im Freien und im Klassenraum findet jährlich ein alternatives Mannschaftssportfest statt, bei dem die Leistungen von Gruppen gewertet werden. Hier können die Kinder spielerisch ihre sportliche Leistung und ihr Geschick messen. Im Sportunterricht können die Kinder das „Deutsche Sportabzeichen“ erwerben. Unsere Schule wurde mit dem Gütesiegel „Bewegungsfreudige Schule“ ausgezeichnet.

Super Sauber Oberhausen: Einmal im Jahr ziehen die Schüler der Alsfeldschule los und sammeln den Müll in der Schulumgebung auf.


T

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

TAG DER OFFENEN TÜR: Vor der Schulanmeldung laden wir alle Kinder und Eltern zum Tag der offenen Tür ein. Kinder und Eltern können so das vielfältige Schulleben und den Unterricht kennenlernen. Außerdem findet ein Informationsabend für interessierte Eltern statt.

THEATERBESUCH: Zur Weihnachtszeit besuchen alle Klassen das Theater Oberhausen und schauen sich das dort dargebotene Kinderstück an.


U

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

ÜBERGÄNGE: Um den Kindern die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von der Grundschule in die weiterführende Schule zu erleichtern, ist eine intensive Abstimmung zwischen den einzelnen Institutionen besonders wichtig. Daher findet ein- bis zweimal im Schuljahr mit den Erzieherinnen der Kindergärten unseres Einzugsgebiets sowie mit den Kolleginnen und Kollegen der weiterführenden Schulen ein Austausch statt. Dort werden Schulfähigkeitsprofile und Anforderungen der einzelnen Institutionen reflektiert und aufeinander abgestimmt.

UMWELTERZIEHUNG: … soll Interesse und Freude an der Natur wecken und zum sinnvollen und verantwortungsbewussten Handeln gegenüber der Umwelt anregen. Neben regelmäßigen Unterrichtseinheiten zu diesem Themenbereich stellt auch die regelmäßige Teilnahme an der Oberhausener Müll-Sammel-Aktion "Super-Sauber-Oberhausen" einen wichtigen Baustein dieses Erziehungskonzeptes dar.

UNTERRICHT: … ist planmäßiges, systematisches Lehren und Lernen. Um Inhalte vermitteln und Ziele erreichen zu können, braucht es Schritte, Techniken, Verfahren, Maßnahmen, Mittel und Prinzipien der Vermittlung. Angesichts der Vielfalt methodischer Vorgehensweisen entscheiden Lehrer über ihre Unterrichtsprinzipien, reflektieren und modifizieren diese.

UNTERRICHTSZEITEN:

1.Stunde: 8.15 Uhr bis 9.00 Uhr (anders bei Frühförderung)

2.Stunde: 9.00 Uhr bis 9.50 Uhr

Frühstückspause: 9.50 Uhr bis 10.00 Uhr

Hofpause: 10.00 Uhr bis 10.15 Uhr

3.Stunde: 10.15 Uhr bis 11.00 Uhr

4.Stunde: 11.05 Uhr bis 11.50 Uhr

Hofpause: 11.50 Uhr bis 12.00 Uhr

5.Stunde: 12.00 Uhr bis 12.45 Uhr

6.Stunde: 12.50 Uhr bis 13.35 Uhr


V

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

VERA: Einmal im Jahr werden in den Fächern Deutsch und Mathematik auf Landesebene Vergleichsarbeiten (zentrale Lernstandserhebungen) geschrieben. Schülerinnen und Schüler des 3.Jahrgangs können dort ihr Können und Wissen unter Beweis stellen.

VERBINDUNGEN UND KONTAKTE zu den weiterführenden Schulen: Im Rahmen von Workshops arbeiten wir eng mit den benachbarten weiterführenden Schulen zusammen. Gegenseitige Hospitationen sind in den vergangenen Jahren zur Regel geworden.


W

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

WEIHNACHTSFEIERN: In einer in der Adventszeit einmal wöchentlich stattfindenden Adventsbesinnung, die in der Turnhalle unserer Schule stattfindet, bereiten sich alle Kinder gemeinsam auf das Weihnachtsfest vor. Mit Liedern, Gedichten und Bildbetrachtungen setzen sich die Kinder auf vielfältige Weise mit dem Thema „Weihnachten“ auseinander. Außerdem bereiten Lehrer, Eltern und Kinder in den Klassen Weihnachtsfeiern vor.


Z

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M|N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z| ANFANG

ZAHNÄRZTLICHE UNTERSUCHUNG: In enger Kooperation mit der Zahnklinik in Oberhausen – Sterkrade findet zur Zeit eine halbjährliche zahnärztliche Untersuchung und prophylaktische Behandlung statt.

ZUSAMMENARBEIT MIT DEN ELTERN: Die Zusammenarbeit mit den Eltern unserer Schulkinder ist für uns ein sehr wichtiger Baustein unseres Schullebens.

ZUM SCHLUSS: Das Gestalten und Durchführen von Schule als Lebensraum kann nur dann auf hohem Niveau stattfinden, wenn die anfallenden Aufgaben auf viele Schultern verteilt werden.